Links

1. Digitale Ressourcen


  • Digitale Volltexte zur Geschichte der deutschen Fach- und Wissenschaftssprachen (Wolf Peter Klein, Universität Würzburg)

Die Sammlung digitaler Volltexte umfasst den Zeitraum bis zum Jahr 1700. Sie dokumentiert den Zugang zu den im Internet verfügbaren Volltexten, die für die deutsche Fach- und Wissenschaftssprachgeschichte von Interesse sind. - Projektseite

  • DTA - Deutsches Textarchiv (Kategorie “Wissenschaft”)

Im Rahmen des seit 2007 an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften angesiedelten DTA wird ein umfangreiches historisches Referenzkorpus für das 17. bis 19. Jahrhundert aufgebaut. Es enthält Volltexte, v. a. gedruckte Erstausgaben unterschiedlicher „Genres“ (Erbauungsliteratur, Wissenschaft etc.), wobei größere Textmengen bereits ab den 1580er Jahren zur Verfügung stehen. Unter der Kategorie “Wissenschaft” sind derzeit 781 Werke verfügbar (Stand: 2.4.2016). - Projektseite

  • GeSIG - Das gemeinsame sprachliche Inventar der Geisteswissenschaften (Christian Fandrych, Universität Leipzig)

Das Projekt GeSIG verfolgt das Ziel, die Sprache der Geisteswissenschaften korpusmethodisch zu beschreiben. Im Fokus stehen nicht-terminologische, disziplinübergreifend verwendete Ausdrucksmittel, wie sie etwa in den sprachlichen Handlungen des Voraussetzens, des Begründens, des Folgerns, des Einschränkens, des Übertragens und Vergleichens zu finden sind. - Projektseite

  • RIDGES - Register in Diachronic German Science (Anke Lüdeling, HU Berlin)

Das RIDGES-Projekt (Register in Diachronic German Science) untersucht die Entstehung und Entwicklung der deutschen Wissenschaftssprache ab Mitte des 15. Jahrhunderts bis ins späte 19. Jahrhundert… In unserem Projekt sollen wissenschaftliche Texte daher auf allen sprachlichen Ebenen (Syntax, Wortbildung, Lexik, Phraseologie, Textstruktur etc.) analysiert werden, um Entwicklungen und Tendenzen identifizieren und beschreiben zu können. In einem variationistischen Ansatz annotieren wir wissenschaftliche Texte mit korpuslinguistischen Methoden und nutzen quantitative Verfahren, um Veränderungen in den Merkmalen zu identifizieren. - Projektseite


2. Kooperationspartner


  • GGSG - Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte e.V.
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  • KULI - Kulturbezogene und kulturanalytische Linguistik
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